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Goldap (Goldap)Wappen Goldap

Entfernung von Talty: ca. 85 km

Geschichte:

1665/70 wurde die Stadt aufVeranlassung von Herzog Albrecht von Hohenzollern gegründet. Dreimal wurde sie von ihren Bewohnern aufgegeben. Die vierte Besiedelung erfolgte 1593. Im 17. und 18. Jh. wurde Goldap von Feuersbrünsten, Kriegsplünderungen und Epidemien geplagt.
1818 wurde Goldap zur Kreisstadt. Durch den Bau einer Eisenbahnlinie und einer Militärgarnison stieg die Einwohnerzahl in der zweiten Hälfte des 19. Jh. sehr schnell.
Heute:
ca. 13.500 Einwohner. In der Nähe von G. befindet sich jetzt ein Grenzübergang in den russischen Teil des ehemaligen Ostpreußen.
Sehenswürdigkeiten:
1914/15 und1944/45 wurde die Stadt sehr stark zerstört, so dass es heute kaum noch Sehenswertes aus der Vergangenheit gibt.
Der wichtigste Grund, nach Goldap zu kommen, ist die im Osten gelegene „Rominter Heide“ (Puszcza Romincka). Dieses riesige Waldgebiet war das Jagdrevier der deutschen Herzöge und Kaiser. Diese Gegend ist in ihrer Fauna und Flora sehr artenreich. Die Tiere kümmert es wenig, dass durch ihren Lebensraum die Staatsgrenze verläuft. Nur ein Drittel der Puszcza Romincka befindet sich auf der polnischen Seite.Das Viadukt in Dubininki
Verbinden mit einem Besuch in Goldap kann man noch ein weiteres Ausflugsziel. In östlicher Richtung immer am Rand der Rominter Heide entlang erreicht man nach ca. 17 km Dubeninki (Dubeninken). Nach weiteren 3 km geht rechts eine Straße nach Stanczyki (Staatshausen) ab. Hier steht nahe des Dorfes ein 1926 erbautes Eisenbahn-Viadukt. Mit 31,5 m Höhe ein sehr beeindruckendes Bauwerk, auf dem früher die Bahn das Flüßchen Blinde überquerte. Steigt man den Hang zum Viadukt hinauf, wird man mit einem herrlichen Blick über die Rominter Heide und die hügelige Landschaft belohnt.

it Touristinformation
pl. Zwyciestwa 14
19-500 Goldap
Tel.: +48(0)87 615 20 90, 615 20 70
e-mail: slapik@go2.pl
web: www.goldap.pl

 

 

Elk (Lyck)

Wappen Lyck

Entfernung von Talty: ca. 68 km

Geschichte:

Das Gebiet um Elk (Lyck) wurde von den Sudauern, einem der elf Prußenstämme bewohnt. Elk selbst wurde im 14. Jh. gegründet. Der deutsche Orden errichtete auf der Insel des Sees eine Ordensburg, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Die Stadtrechte erhielt Elk 1435 bis 1445, bestätigt 1668 durch den Großen Kurfürsten. Aufgrund von Tatarenüberfällen, Feuersbrünsten und Pestepidemien ging die Kolonisation nur zaghaft voran. Erst durch den Bau der Eisenbahn (1870) war ein Anschluss an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung möglich.
Siegfried Lenz verewigte eine Kleinbahn namens „Popp“ in >So zärtlich war Suleyken<, die bis heute eine touristische Hauptattraktion in Elk bildet.
Heute:
Die Stadt hat ca. 54.000 Einwohner und ist Verkehrs- und Eisenbahnknotenpunkt Richtung Warschau. Wichtige Industrien sind eine Fleischfabrik, ein Stahlbetonwerk, eine Sperrholzplattenfabrik und ein Sägewerk.
Sehenswürdigkeiten:
Es gibt hier eigentlich nur wenig sehenswertes: Das alte Ordensschloss, welches jetzt schon seit einigen Jahren renoviert wird und Museum werden soll; in der Stadtmitte die neugotische Kirche sowie einige Bürgerhäuser.

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